Uzrukki Schmidt (Foto: Boris Nikitin)

Sonett 20

';
  • Theater
  • Gessnerallee
  • 2015
«Julian Meding brilliert als androgyner Punkboy. Mit seiner kindlichen Stimme und den rasierten Augenbrauen bringt er autobiografische Erzählungen, erotische Irriation und abstraktes Metatheater zusammen. Das ist ganze im Sinne von Shakespeare: Denn auch er hat in seinen Gedichten nicht nur an Sex, sondern immer gleichzeitig auch über Poetik nachgedacht.»
Tagesanzeiger

Termine

    • 25. – 28. Mai 2015
      • Gessnerallee, Zürich

Es geht heute Abend um Körper und Liebe
Um etwas, das kippt
Wir sind hier im Theater
Das heisst, alles, was ich mache, können Sie sehen
Das hier ist ein öffentlicher Raum
Alles, was ich preisgebe, veröffentliche ich
Sie könne es sich aneignen
Sie können es sich nach Hause nehmen
Sie können es weitererzählen
Aber andererseits ist es auch ein geschützter Raum
Das ist wegen der ästhetischen Rahmung
Das ist nicht die Realität
Sondern es ist eine künstliche Situation
Und deswegen gibt es eine maximale Privatsphäre
Weil immer die Potenz einer Fiktion besteht.

Konzept, Text, Regie
Boris Nikitin
Performance, Songs
Julian Meding
Bühne
Nadia Fistarol
von und mit
krautproduktionen/Michel Schröder, Miet Warlop, Phil Hayes, Tobias Bühlmann, Boris Nikitin
Video
Roland Schmidt
Lichtdesign
Marek Lamprecht
Kostüme
Nic Tillein, Mimi Bühlmann
Administration
Lukas Piccolin
Produktionsassistenz
Lena Critelli

im Rahmen von: Wenn die Lieben nicht mehr das ist, was sie war. Shakespeare's Sonnette.

eine Produktion von: krautproduktionen, Gessnerallee und Festspiele Zürich